DIE GUTE SEELE DES INTELLIGENTEN ZUHAUSES

MILA

Machine Intelligence & Living Automation

MILA wird dafür entwickelt, Geräte, Systeme und Automationen intelligent miteinander zu verbinden. Natürlich bedienbar, verantwortungsvoll im Umgang mit Energie und Ressourcen und ausgerichtet auf die Menschen, die darin leben.

Hey Mila, mach es hier bitte etwas gemütlicher

Natürlich. Ich stimme Licht, Wärme und Beschattung aufeinander ab.

Es hat Angefangen zu regnen. 🌧️
Ich schicke den Rasenmährobotter in die Ladestation.

Nenne ihn bitte Bilbo.

Alles klar, ich sage Bilbo er kann Feierabend machen.

MILA ENTSTEHT. MIT ERFAHRUNG AUS DER PRAXIS.

Du kennst die Praxis.
Wir wollen verstehen,
was besser geht.

Du arbeitest im Handwerk, Bauunternehmen oder Fertighausbau? Lass uns über die Herausforderungen sprechen, die dir in deinen Projekten begegnen.

Wir möchten verstehen, wo Abläufe stocken, Systeme nicht zusammenfinden oder unnötiger Aufwand entsteht. Daraus wollen wir mit moderner Software und KI passende Lösungen entwickeln. Mila steht am Anfang dieses Weges.

FÜR HANDWERK, BAUUNTERNEHMEN & FERTIGHAUSANBIETER

Wir suchen Menschen und Unternehmen, die ihre Erfahrungen einbringen und mit uns neue Wege erproben möchten.

WAS AM ENDE FÜR BEWOHNER BESSER WERDEN KÖNNTE

Gutes Wohnen beginnt
mit guter Zusammenarbeit.

Ein stimmiger Raum ist eine mögliche Wirkung.
Welche Hürden stehen dem in der Praxis im Weg?
Das möchten wir mit dir herausfinden.

Wohnvision · illustratives Motiv

GESPRÄCHSANLÄSSE AUS DEM GEBÄUDEALLTAG

Ein Raum.
Drei Ansätze zum Weiterdenken.

Diese Beispiele machen die Idee greifbar. Welche davon sind für deine Projekte relevant – und wo liegen die eigentlichen Herausforderungen?

MÖGLICHES ZUSAMMENSPIEL IM GEBÄUDE · KONZEPTANSICHT

Konzeptansicht am Abend: Licht, Beschattung und Wärme wirken zusammen. Ein offener Wohnraum mit Fenster links, Sofa und Leuchte in der Mitte und Heizung rechts. Verbindungslinien führen von Mila zu den drei beschrifteten Bereichen. Die Beschreibungen stehen auch unter der Grafik. 123 MILA

1 · Beschattung
Passend zum Abend

2 · Licht
Angenehm gedimmt

3 · Wärme
Am Bedarf orientiert

BEISPIEL: ABENDSTIMMUNG

Mehrere Gewerke.
Ein gemeinsamer Ablauf?

Auslöser

Bewohner wünschen sich eine angenehmere Raumstimmung.

Möglicher Ansatz

Ein denkbarer Ansatz: Licht, Wärme und Beschattung über einen gemeinsamen Ablauf abstimmen.

Frage an die Praxis

Wie werden solche Wünsche heute umgesetzt? Wo kosten Abstimmung, Einrichtung oder spätere Änderungen unnötig Zeit?

MÖGLICHES ZUSAMMENSPIEL IM GEBÄUDE · KONZEPTANSICHT

Konzeptansicht an einem sonnigen Tag: Die Beschattung ist weiter geschlossen, Tageslicht fällt ein, die Leuchte bleibt aus. Ein offener Wohnraum mit Fenster links, Sofa und Leuchte in der Mitte und Heizung rechts. Verbindungslinien führen von Mila zu den drei beschrifteten Bereichen. Die Beschreibungen stehen auch unter der Grafik. 123 MILA

1 · Beschattung
Sonne berücksichtigen

2 · Licht
Tageslicht nutzen

3 · Wärme
Raumklima abstimmen

BEISPIEL: SONNIGER TAG

Sonne am Fenster.
Abstimmung im System?

Auslöser

Sonne und Raumbedarf verändern die Anforderungen an Beschattung und Raumklima.

Möglicher Ansatz

Ein möglicher Ansatz: Wetterinformationen und Raumklima gemeinsam berücksichtigen, statt Bereiche getrennt zu steuern.

Frage an die Praxis

Wie lösen deine Projekte das heute? Welche Schnittstellen oder Zuständigkeiten erschweren die Abstimmung?

MÖGLICHES ZUSAMMENSPIEL IM GEBÄUDE · KONZEPTANSICHT

Konzeptansicht bei Abwesenheit: Die Leuchte ist aus, die Wärmesymbole sind zurückgenommen. Beschattung folgt den vereinbarten Regeln. Ein offener Wohnraum mit Fenster links, Sofa und Leuchte in der Mitte und Heizung rechts. Verbindungslinien führen von Mila zu den drei beschrifteten Bereichen. Die Beschreibungen stehen auch unter der Grafik. 123 MILA

1 · Beschattung
Nach vereinbarten Regeln

2 · Licht
Bedarf berücksichtigen

3 · Wärme
Abwesenheit beachten

BEISPIEL: ABWESENHEIT

Räume ungenutzt.
Was soll weiterlaufen?

Auslöser

Ein Gebäude oder einzelne Räume werden gerade nicht genutzt.

Möglicher Ansatz

Denkbar wäre, Licht und Wärme nach gemeinsam festgelegten Regeln an die Nutzung anzupassen.

Frage an die Praxis

Wie werden solche Regeln heute eingerichtet und übergeben? Wo entstehen Rückfragen oder aufwendige Anpassungen?

Diskussionsgrundlage, kein fertiges Angebot: Die Szenarien zeigen mögliche Entwicklungsrichtungen. Welche Probleme wir zuerst angehen und welche Geräte oder Schnittstellen dafür relevant sind, möchten wir mit Praxispartnern klären.

EINE ENTWICKLUNGSIDEE, DIE WIR PRÜFEN WOLLEN

Viele Systeme.
Wo fehlt die Verbindung?

Eine mögliche Rolle für Mila: Informationen, Anforderungen und Gebäudetechnik zusammenbringen. Ob und wie Software und KI dabei helfen, wollen wir an konkreten Problemen aus deinen Projekten prüfen.

WAS EINFLIESSEN KÖNNTE

Anforderungen der Nutzer

Wetter & Raumbedarf

Anwesenheit

MILA

verstehen
verknüpfen
gemeinsam entwickeln

MÖGLICHE ANWENDUNGSBEREICHE

Licht

Beschattung

Raumklima

Energie

Sicherheit

Medien

Wo wird Bedienung unnötig kompliziert?
Eine gemeinsame Oberfläche oder natürliche Sprache könnten helfen. Welche Bedien- und Übergabeprobleme begegnen Dir tatsächlich?

Was muss zusammenfinden?
Welche Geräte, Schnittstellen und Arbeitsabläufe sind in deinen Projekten gesetzt? Wir möchten verstehen, worauf eine sinnvolle Lösung aufbauen muss.

Warmer moderner Wohnraum mit natürlichen Materialien, Tageslicht und Blick in einen grünen Garten

WOHNQUALITÄT WEITERDENKEN

NACHHALTIGKEIT ALS GRUNDPRINZIP

Weniger Aufwand.
Ressourcen im Blick.

Wir wollen Lösungen entwickeln, die sich im Alltag bewähren und verantwortungsvoll mit Ressourcen umgehen. Dafür interessieren uns drei Perspektiven aus deiner Arbeit.

01

Wo wird Energie unnötig eingesetzt?

Welche Informationen fehlen, um Wetter, Anwesenheit und verfügbare Energiequellen sinnvoll zu berücksichtigen?

02

Welche Technik soll bleiben?

Wo verhindern fehlende Schnittstellen oder hoher Einrichtungsaufwand, dass funktionierende Geräte weiter genutzt werden?

03

Was kostet dein Team Zeit?

Welche Rückfragen, Abstimmungen oder wiederkehrenden Handgriffe würdest du gerne vereinfachen?

IT-SICHERHEIT & KONTROLLE

Neue Möglichkeiten.
Klare Verantwortung.

Wenn Software und KI Gebäudetechnik unterstützen, müssen Zuständigkeiten und Grenzen klar sein. Diese Anforderungen wollen wir von Anfang an gemeinsam mit der Praxis entwickeln.

01

Überblick schaffen.

Welche Informationen über Geräte, Softwarestände und Einstellungen brauchst du für deine Arbeit – und welche fehlen heute?

Welche Informationen fehlen?

02

Probleme einordnen.

Wie könnten Hinweise verständlich eingeordnet werden? Was müsste eine Empfehlung erklären, damit du sie fachlich beurteilen kannst?

Was hilft bei der Beurteilung?

03

Verantwortung klären.

Wer darf welche Änderung freigeben? Sensible Aktionen sollen unter menschlicher Kontrolle bleiben.

Wer entscheidet?

Deine Erfahrung gehört in die Entwicklung. Zugriffsrechte, lokale oder hybride Verarbeitung, Backups und Wiederherstellbarkeit sind Teil der Überlegungen. Welche Anforderungen dafür in der Praxis zählen, möchten wir mit dir klären.

UNSER WEG MIT MILA

Aus echten Herausforderungen entsteht die nächste Lösung.

Wir wollen Gebäudetechnik mit moderner Software und KI weiterbringen. Gemeinsam mit den Menschen, die täglich planen, bauen, installieren und betreuen.

Hier stehen wir

Praxis verstehen

Erste technische Ansätze haben wir erprobt. Jetzt suchen wir den persönlichen Austausch mit Handwerksbetrieben, Bauunternehmen und Fertighausanbietern: Wo entstehen unnötiger Aufwand, Integrationsprobleme oder wiederkehrende Rückfragen?

Als Nächstes

Den ersten Hebel finden

Gemeinsam wählen wir ein konkretes Problem aus. Wir klären, was eine Lösung leisten muss, welche Voraussetzungen bestehen und woran wir eine tatsächliche Verbesserung erkennen.

Entwickeln & lernen

Gemeinsam entwickeln und erproben

Wir entwickeln einen ersten Lösungsansatz mit Software und KI und testen ihn in einem klar begrenzten, persönlich begleiteten Pilotprojekt. Rückmeldungen aus der Praxis bestimmen, was wir verbessern.

Bewährtes festhalten

Bewährtes wiederholbar machen

Was sich im Einsatz bewährt, entwickeln wir zu wiederverwendbaren Bausteinen und nachvollziehbaren Abläufen weiter. Einrichtung, Dokumentation und Betreuung gehören von Anfang an dazu.

Unser Ziel

Mit Partnern in den Markt wachsen

Auf dieser Grundlage wollen wir Mila gemeinsam mit Fach- und Baupartnern in weitere Projekte bringen. Die Erfahrungen aus jedem Einsatz fließen in die Weiterentwicklung ein.

WIR SUCHEN PRAXISPARTNER · LASS UNS PERSÖNLICH SPRECHEN

Was bremst dich
in deinen Projekten?

Erst zuhören. Dann gemeinsam Lösungen entwickeln.

Ob Handwerksbetrieb, Bauunternehmen, Fertighausanbieter oder Fachplanung: Wir möchten deine Herausforderungen kennenlernen. Lass uns persönlich darüber sprechen, wo moderne Software und KI sinnvoll helfen könnten.

Öffnet dein E-Mail-Programm · info@togemaxx.de

DAS HILFT UNS ZUM EINSTIEG

01

Dein Betrieb und deine Projekte

Was baust, planst oder installierst du? In welchem Umfeld arbeitet dein Team?

02

Die Hürden in deinem Alltag

Wo entstehen Umwege, Rückfragen oder unnötige Handarbeit? Ein konkretes Beispiel hilft uns beim Verstehen.

03

Was eine Lösung leisten müsste

Was müsste sich ändern, damit dein Team oder deine Kunden wirklich davon profitieren?

Wir suchen den Austausch mit Handwerk, Bauunternehmen, Fertighausanbietern und weiteren Fachpartnern.
Aus echten Problemen sollen passende Lösungen entstehen. Lass uns gemeinsam herausfinden, wo wir anfangen.

MILA

Aus der Praxis. Gemeinsam weiterdenken.